|
|
16 Jahre Rauhaardackelzucht
1994-2010
"vom-Jagdgrenzstein"
inzwischen haben wir die
bronzene
Zuchtauszeichnung vom DTK,
dem Deutschen Teckelclub,
erhalten

wir
|
beim Anklicken kommt das
Bild größer

|
|
Nachdem mein Mann sich
als Jäger einen vierbeinigen Jagdbegleiter wünschte, haben wir uns 1987
unseren ersten Hund, einen Rauhaardackel, gekauft. Wir traten in den
DTK, den Deutschen Teckelclub, ein, der dem VDH, Verein Deutsches
Hundewesen, angeschlossen ist. Leider wurde unser Trolli nur
knapp drei Jahre alt, da er auf der Jagd von einem Auto überfahren wurde.
Wir hielten es aber nicht mehr lange ohne Rauhaardackel aus und kauften uns
diesmal eine Hündin, da ich inzwischen den Wunsch hatte, mich als
Rauhaardackelzüchter zu versuchen. Unsere Anschi war allerdings zu knapp im Haar und deshalb nicht
zur Zucht zugelassen, also kam dann unsere Haanepoot dazu. Sie erfüllte
alle Bedingungen des DTK für die Rauhaardackelzucht und
1994 war es dann soweit, mit ihr haben wir unseren ersten Wurf gewagt und damit den Grundstein für
unsere Gelegenheitszucht bzw. Hobbyzucht gelegt. Da wir mit Haane keine Probleme hatten und sie sich als
liebevolle Mutter zeigte, wurde sie noch dreimal gedeckt. Aus ihrem
zweiten Wurf haben wir dann die Burgund behalten, die wir zum
Gebrauchssieger ausbildeten und dann mit ihr die Zucht fortsetzten. Die
Rauhaardackelwelpen von Burgy haben alle auf der Ahnentafel den Stempel "aus
Jagdgebrauchsteckelzucht" bekommen. Sie hatte sechs Würfe. Aus
ihrem vorletzten Wurf im September 2001 haben wir die Idje behalten. So
hatten wir für einige Jahre drei Generationen der Rauhaardackel in unserem Haus, Haane als Oma, Burgy
als Mama und Idje, das Töchterchen, inzwischen aber auch schon Mama.
Bei der Wahl der Deckrüden
für unsere Dackel gehen wir besonders sorgfältig vor, nach dem Motto:
"Für die Rauhaardackelzucht ist nur das Beste vom Besten gerade gut genug ".
Großen Wert legen wir auf das Wesen des Deckrüden, aber auch auf die
Leistungen. Die Rüden sollten nach Möglichkeit auch Gebrauchssieger sein, und der Formwert
soll ein "V" (vorzüglich) betragen. Wichtig ist auch noch, dass
die Rauhaardackel vom Typ her zusammen passen. Blutanschluss sollte auch
gegeben sein. Um diese strengen Auswahlkriterien einzuhalten nehmen wir
oft weite Wege in Kauf, um zu dem entsprechenden Deckrüden zu gelangen.
Dank dieses konsequenten Verhaltens haben wir nun schon viele positive Rückmeldungen
über unsere Rauhaardackel erhalten.
Besonders hervorgehoben wird immer bei den jagdlich geführten Hunden die gute Nase bei der Schweißarbeit
sowie das freundliche Wesen. Auf Zuchtschauen haben schon einige
unser Dackel die Formwertnote "vorzüglich" erhalten, weshalb wir
vom Deutschen Teckelklub inzwischen die bronzene Zuchtauszeichnung
erhalten haben.
|